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KUNST, WO UND WIE SIE ENTSTEHT …

Das waren die 21. offenen Ateliers Dresden am 17.11.2019

Auch in diesem Jahr strömten wieder viele Kunstinteressierte zu den „offenen ateliers dresden“ durch die Arbeitsräume der Dresdner Bildenden Künstlerinnen und Künstler.

Mit der Veranstaltung möchte der Künstlerbund Dresden den Atelierbesuchern ein Eintauchen in die Arbeitswelt der Künstlerinnen und Künstlern ermöglichen und den direkten Kontakt zwischen Kunst-Konsumenten und Kunstschaffenden anschieben.

Das Konzept geht auf. In vielen Ateliers bekommt man Kaffee, Tee, Kuchen oder Kekse angeboten, offen sichtbar die alltägliche Arbeitssituation eines Künstlers, Arbeitsutensilien, fertige neben unfertigen Arbeiten.

„Ich wollte immer schon mal wissen, was sich hinter Ihrer Tür verbirgt“ begrüßt ein Besucher Sophie Lindner in ihrem Atelier. Unkompliziert kommen beide miteinander über die präsentierten Kunstwerke ins Gespräch. „Mir bringt es viel Spaß, über meine Arbeitstechniken und die Motive meiner Arbeiten zu sprechen. Gleichzeitig bereichert mich die Erfahrung, was die Betrachter in meinen Werken entdecken.“ Bei der Künstlerin Petra Schulze beugen sich drei Damen und ein Herr neugierig über ihre Grafiken, einige wechseln in den nächsten Tagen den Besitzer.

Künstlerin Petra Schulze im Gespräch mit Besuchern

Und so sieht man viele Menschen an diesem schönen November-Sonntag mit dem Lageplan aller teilnehmenden Ateliers durch die Straßen laufen.

Wie in den vergangenen Jahren zählte der Künstlerbund rund 2000 Besucher und kann damit stolz auf einen stabilen Zuspruch der Veranstaltung verweisen. Schon jetzt sollte man sich also den dritten Sonntag im November 2020 für die dann 22. offenen ateliers dresden freihalten.

Mit freundlicher Unterstützung: